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Nikki Beach Mallorca - Red Closing Party
Schillerndes Season Closing im Beachclub in Magaluf
10. Oktober 2017

"Dresscode : Red" ......Alles in Rot war das Motto am letzten Samstag im Nikki Beach Mallorca in Magaluf. Mit einer Vielzahl von künstlerischen Darbietungen und einigen Überraschungen inkl. der sündhaft teuren Champagnerduschen wurde das offizielle Ende der Beach Club Saison 2017 zelebriert! Die Gäste feierten bei heissen Beats (u.a.

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Das Inselradio Sommerkonzert mit Larsito, dem Ex Sänger von Culcha Candela
Roof Top Party im Katagi Blau -"Hamma"!
07. Juli 2017

Auf der Roof Top Terrasse des im Januar eröffneten 5 Sterne Hotels Llaut Palace an der Playa de Palma lauschten die geladenen Gäste des Inselradio Mallorca 95,8  den Klängen von Larsito.

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aktuelle Gästebewertungen

04. Februar 2018

Leider kann ich die Bewertungen der anderen nicht teilen. Ich glaubte im falschen Film zu sein. Als amuse gab es Frühlingsrollen (TK) an Sweet Chillisoße (fertig aus der Flasche für nen Euro im Asiamarkt) nebst Rehpastete!!! Dazu ein Erbsschaumsüppchen. Diese Kombi ist doch mal ne echte Herausforderung!! Vorspeise: warme Jakobsmuschel, warme Scampi an kalten Linsen und Guacamole. Dazu völlig unpassend: eine Scheibe kalter und unmotivierterJamon Serrano. Vorschlag: Jakobsmuschel mit Jamon umwickeln, braten und auf warmen balsamicolinsen servieren. Hauptgang: ein fischig schmeckender Sant Petersfisch (eigentlich weisses Fleisch, hier war es grau, ich hatte meine Zweifel, um welche Fischsorte es sich hier handelt), dazu nach Petroleum schmeckender mallorquinischer schwarzer Trüffeln (das Wort Trüffel ist auf der Karte vielleicht dazu geeignet den Preis in die Höhe zu treiben, geschmacklich braucht die Insel-Knolle kein Mensch! Wohlgemerkt: ich liebe Trüffeln und fahre jährlich ins Piemont!!) Auch hier wäre weniger mehr gewesen.
Dessert: die Marsala-Zabaione war tadellos.

Insgesamt scheint mir die Zusammenstellung der Speisen das Problem. Nichts verbindet sich wirklich zu einem Geschmackserlebnis. Tipp: einfach selber öfters mal gut und innovativ essen gehen! Es hat sich gottlob so viel getan in den Küchen dieser Welt - die Moli ist einfach seit Jahren stehengeblieben und hat sich nicht weiterentwickelt, bei aller Mühe, die man sich gibt.

08. Januar 2018

He disfrutado de las mejores tapas en mucho tiempo, el tártaro de cerdo es excepcional, el servicio amable y rápido, muy bueno

06. Januar 2018

Gute lage, mässiger service.
Das essen allerdings war richtig schlecht! Die sogenannte pizza labberig, der cesar‘s salad con pollo kam ohne huhn, wir mussten 2 mal nachfragen!!dann kam kaltes hühnchen dazu.bei den preisen zahlt man nur die lage......

Mallorca – eine Insel für alle

Wie viele Inseln und Eilande gibt es im Mittelmeer? Exakte Zahlen existieren nicht, nur Schätzungen. Und die bewegen sich zwischen 8.000 und 10.000. 151 davon liegen im westlichen Mittelmeer, zwischen 90 und 200 Kilometer östlich des spanischen Festlandes und bilden die Inselgruppe, die Balearen genannt wird. Fünf dieser Baleareninseln – Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und die winzige Insel Cabrera – werden ganzjährig bewohnt. Mallorca ist mit einer Fläche von 3604 Quadratkilometern die mit Abstand größte Insel der Gruppe. Ihr Name wurde von maior, latein: „die größere“ (im Vergleich zu Menorca, „die kleinere“) abgeleitet. Der Name Balearen soll vom altgriechischen Begriff „Baliarides“ (Steinschleuderer) abstammen. Auf den Schlachtfeldern der Antike galten von den Inseln stammenden Söldner als Meister dieser Waffentechnik.

Die Geschichte der Insel ist sehr abwechslungsreich. Über die ursprüngliche Besiedelung ist die Wissenschaft noch nicht ganz einig. Eine Theorie geht davon aus, dass die erste Besiedelung vor ca. 4000 Jahren stattfand. Andere Historiker sind der Meinung, dass Einwanderer vom heutigen spanischen Festland oder aus Südfrankreich sich bereits vor 6000 Jahren in den natürlichen Höhlen der Küste niedergelassen haben. Die Talaiot-Kultur, Karthager, Phönizier, Römer, Vandalen, Araber – sie alle bestimmten historische Epochen der Inseln. 

Seit dem Ende der Franco-Diktatur und der Wiedereinführung der Demokratie 1983 bilden die „Illes Baleares“ eine spanische autonome Provinz, in etwa vergleichbar dem Status eines deutschen Bundeslandes. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Das Mallorquinisch ist ein Dialekt des Katalanischen. 

Vom Armenhaus zur Reichenviertel Spaniens

Jahrhundertelang galten die Balearen als eine der armen Regionen Spaniens. Die Bevölkerung lebte zum überwiegenden Teil von Landwirtschaft und Fischfang. Es gab keine nennenswerten Industrien. Strandgrundstücke galten praktisch als wertlos und gingen in der Erbfolge oft an die Töchter der Familien. Vor 100 Jahren lebten 280.000 Bewohner auf Mallorca, 1960 circa 360.000, heute sind es knapp 900.000.

Als der Tourismus in den sechziger Jahren auch die Luft eroberte, startete Mallorca seine steile und bislang ungebrochene Karriere. Vor 50 Jahren landeten die ersten Ferienflieger auf Palmas Flughafen und brachten vor allem Besucher aus Deutschland und Großbritannien auf die Insel. Besonders der östliche Teil der Playa de Palma, El Arenal genannt, wurde zum Synonym des Massentourismus. Mallorca wurde zum ebenso begehrten wie bezahlbaren Reiseziel. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde die Insel vom reisenden Bildungs-Bürgertum gemieden, eher abwertend beurteilt und mit Begriffen wie Putzfraueninsel, Ballermann und 17.Bundesland in Verbindung gebracht. 

Doch dann wurde „das andere Mallorca“ entdeckt und von den Medien verbreitet. Plötzlich war die Insel schwer in Mode – zum Beispiel Port d’Andratx (hämische Zungen nennen es aufgrund der hohen Konzentration wohlhabender Rheinländer auch „Düsseldorfer Loch“), Portals Nous (der Strand dort wird auch gerne als  „Silicon Beach“ bezeichnet – nicht nur wegen des künstlich aufgeschütteten Sandes) oder auch die „als Hamburger Hügel“ bekannte Gegend westlich von Santanyi, in der sich reiche Hanseaten oft völlig überdimensionierte Villen bauen lassen und diese dann als „Finca“ titulieren. In den letzten drei, vier Jahren wird Palma entdeckt – als perfekte Stadt nicht nur zum Urlauben, sondern auch zum Leben. Die Sunday Times kürte die Balearen-Hauptstadt 2014 sogar zur lebenswertesten Stadt weltweit.

Geboten wird die ganz große Vielfalt

Auch wenn das vielleicht etwas zu viel des Guten ist, es ist schon ganz objektiv gesehen etwas Wahres dran. Mallorca ist nur die siebtgrößte Insel im Mittelmeer, aber keine andere Urlaubsdestination, auch keine Festlandsregion, kann eine auch nur annähernd ähnliche positive Kombination bieten: ganzjährig direkte Erreichbarkeit, politische und persönliche Sicherheit, perfekte Infrastruktur, angenehmes Klima, tolles Freizeitangebot, gute gesundheitliche Versorgung. Mallorca bietet einfach alles, ist perfekt für Citytrips und Strandurlaube, für Singles und Familien, für Urlauber jeden Alters. Geboten wird die ganz große Vielfalt: Berge und Buchten, Land- und Stadtleben, alles für Wanderer, Radfahrer, Golfer, Segler, Gourmets, für Weinproben und Schönheitsbehandlungen. 

Die Vielfalt ist das Geheimnis des Erfolges dieser Insel, die jährlich weit über zehn Millionen Besucher anlockt. Und während rund ums Mittelmeer Krisen und Terroranschläge Besucher fernbleiben lassen und verheerende Folgen auf die Volkswirtschaften haben, erwarten die Hotels, Ferienhäuser, Strände und Restaurants auf Mallorca wieder einmal neue Besucherrekorde.