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Nikki Beach Mallorca - Red Closing Party
Schillerndes Season Closing im Beachclub in Magaluf
10. Oktober 2017

"Dresscode : Red" ......Alles in Rot war das Motto am letzten Samstag im Nikki Beach Mallorca in Magaluf. Mit einer Vielzahl von künstlerischen Darbietungen und einigen Überraschungen inkl. der sündhaft teuren Champagnerduschen wurde das offizielle Ende der Beach Club Saison 2017 zelebriert! Die Gäste feierten bei heissen Beats (u.a.

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Das Inselradio Sommerkonzert mit Larsito, dem Ex Sänger von Culcha Candela
Roof Top Party im Katagi Blau -"Hamma"!
07. Juli 2017

Auf der Roof Top Terrasse des im Januar eröffneten 5 Sterne Hotels Llaut Palace an der Playa de Palma lauschten die geladenen Gäste des Inselradio Mallorca 95,8  den Klängen von Larsito.

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aktuelle Gästebewertungen

13. November 2017

Ein Abend im Cassandra darf bei keinem Besuch auf der Insel fehlen. Sehr leckeres Essen auch wenn der Koch manchmal ein bißchen zu tief in den Salztopf greift. Das selbstgebackene Brot und die Aufstriche sind ein Gedicht!

04. November 2017

An die Playa de Palma des Essens wegen? Auf jeden Fall! Das Katagi ist Mallorcas kulinarischer Geheimtipp der Saison. Unbedingt besuchen.

03. November 2017

Leider kämpft der Strand und die Wasserqualität nach Regenfällen immer wieder mit Verschmutzung durch Fäkalien der nahen Flussmündung und Kanalisation, sodass das Schwimmen nicht gestattet ist (rote Flagge). Für DEN Strand von Palma wird dieser leider im Gegensatz zu anderen Stränden Richtung Portixol kaum gepflegt und gesäubert, wohl aber Überwacht durch baywatch. Ein Widerspruch in sich. Dahinter befindet sich der neue Kongress von Palma. Keine schöne Visitenkarte für Palma und deren Kongressbesucher.

Mallorca – eine Insel für alle

Wie viele Inseln und Eilande gibt es im Mittelmeer? Exakte Zahlen existieren nicht, nur Schätzungen. Und die bewegen sich zwischen 8.000 und 10.000. 151 davon liegen im westlichen Mittelmeer, zwischen 90 und 200 Kilometer östlich des spanischen Festlandes und bilden die Inselgruppe, die Balearen genannt wird. Fünf dieser Baleareninseln – Mallorca, Menorca, Ibiza, Formentera und die winzige Insel Cabrera – werden ganzjährig bewohnt. Mallorca ist mit einer Fläche von 3604 Quadratkilometern die mit Abstand größte Insel der Gruppe. Ihr Name wurde von maior, latein: „die größere“ (im Vergleich zu Menorca, „die kleinere“) abgeleitet. Der Name Balearen soll vom altgriechischen Begriff „Baliarides“ (Steinschleuderer) abstammen. Auf den Schlachtfeldern der Antike galten von den Inseln stammenden Söldner als Meister dieser Waffentechnik.

Die Geschichte der Insel ist sehr abwechslungsreich. Über die ursprüngliche Besiedelung ist die Wissenschaft noch nicht ganz einig. Eine Theorie geht davon aus, dass die erste Besiedelung vor ca. 4000 Jahren stattfand. Andere Historiker sind der Meinung, dass Einwanderer vom heutigen spanischen Festland oder aus Südfrankreich sich bereits vor 6000 Jahren in den natürlichen Höhlen der Küste niedergelassen haben. Die Talaiot-Kultur, Karthager, Phönizier, Römer, Vandalen, Araber – sie alle bestimmten historische Epochen der Inseln. 

Seit dem Ende der Franco-Diktatur und der Wiedereinführung der Demokratie 1983 bilden die „Illes Baleares“ eine spanische autonome Provinz, in etwa vergleichbar dem Status eines deutschen Bundeslandes. Amtssprachen sind Katalanisch und Spanisch. Das Mallorquinisch ist ein Dialekt des Katalanischen. 

Vom Armenhaus zur Reichenviertel Spaniens

Jahrhundertelang galten die Balearen als eine der armen Regionen Spaniens. Die Bevölkerung lebte zum überwiegenden Teil von Landwirtschaft und Fischfang. Es gab keine nennenswerten Industrien. Strandgrundstücke galten praktisch als wertlos und gingen in der Erbfolge oft an die Töchter der Familien. Vor 100 Jahren lebten 280.000 Bewohner auf Mallorca, 1960 circa 360.000, heute sind es knapp 900.000.

Als der Tourismus in den sechziger Jahren auch die Luft eroberte, startete Mallorca seine steile und bislang ungebrochene Karriere. Vor 50 Jahren landeten die ersten Ferienflieger auf Palmas Flughafen und brachten vor allem Besucher aus Deutschland und Großbritannien auf die Insel. Besonders der östliche Teil der Playa de Palma, El Arenal genannt, wurde zum Synonym des Massentourismus. Mallorca wurde zum ebenso begehrten wie bezahlbaren Reiseziel. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde die Insel vom reisenden Bildungs-Bürgertum gemieden, eher abwertend beurteilt und mit Begriffen wie Putzfraueninsel, Ballermann und 17.Bundesland in Verbindung gebracht. 

Doch dann wurde „das andere Mallorca“ entdeckt und von den Medien verbreitet. Plötzlich war die Insel schwer in Mode – zum Beispiel Port d’Andratx (hämische Zungen nennen es aufgrund der hohen Konzentration wohlhabender Rheinländer auch „Düsseldorfer Loch“), Portals Nous (der Strand dort wird auch gerne als  „Silicon Beach“ bezeichnet – nicht nur wegen des künstlich aufgeschütteten Sandes) oder auch die „als Hamburger Hügel“ bekannte Gegend westlich von Santanyi, in der sich reiche Hanseaten oft völlig überdimensionierte Villen bauen lassen und diese dann als „Finca“ titulieren. In den letzten drei, vier Jahren wird Palma entdeckt – als perfekte Stadt nicht nur zum Urlauben, sondern auch zum Leben. Die Sunday Times kürte die Balearen-Hauptstadt 2014 sogar zur lebenswertesten Stadt weltweit.

Geboten wird die ganz große Vielfalt

Auch wenn das vielleicht etwas zu viel des Guten ist, es ist schon ganz objektiv gesehen etwas Wahres dran. Mallorca ist nur die siebtgrößte Insel im Mittelmeer, aber keine andere Urlaubsdestination, auch keine Festlandsregion, kann eine auch nur annähernd ähnliche positive Kombination bieten: ganzjährig direkte Erreichbarkeit, politische und persönliche Sicherheit, perfekte Infrastruktur, angenehmes Klima, tolles Freizeitangebot, gute gesundheitliche Versorgung. Mallorca bietet einfach alles, ist perfekt für Citytrips und Strandurlaube, für Singles und Familien, für Urlauber jeden Alters. Geboten wird die ganz große Vielfalt: Berge und Buchten, Land- und Stadtleben, alles für Wanderer, Radfahrer, Golfer, Segler, Gourmets, für Weinproben und Schönheitsbehandlungen. 

Die Vielfalt ist das Geheimnis des Erfolges dieser Insel, die jährlich weit über zehn Millionen Besucher anlockt. Und während rund ums Mittelmeer Krisen und Terroranschläge Besucher fernbleiben lassen und verheerende Folgen auf die Volkswirtschaften haben, erwarten die Hotels, Ferienhäuser, Strände und Restaurants auf Mallorca wieder einmal neue Besucherrekorde.